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Der Meißner Dom bei Dresden

Der Meißner Dom bei Dresden

Nicht nur viele Besucher der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, wie die des Hotel Dresden, kommen nach Meißen, um sich von der architektonischen Leistung der Stadt mit seinem Schloss, dem Dom und der über die Landesgrenzen hinaus bekannten Porzellanmanufaktur begeistern zu lassen, sondern auch Ortsansässige oder Besucher aus der Umgebung lassen sich diesen Kulturschmaus nicht entgehen. Damit man als Tourist nicht in die Situation gerät etwas Sehenswertes zu vergessen, wird man von vielen Touristenorganisationen förmlich an die Hand genommen und in die Geschichte des Doms eingeweiht. Der Meißner Dom hat den Namen St. Johannis und St. Donatus erhalten, weil er den Heiligen Johannes und Donatus geweiht ist. Bis 1581 war der deutsch-gotische Kirchenbau Sitz des Bischofs von Meißen, was heute die Kreuzkirche in Dresden übernimmt, und Kathedrale. Des Weiteren verfügt er über eine der wertvollsten und reichsten Ausstattungen sächsischer Kirchen. Zu dieser Innenausstattung die überlebensgroßen Stifter- und Patronatsfiguren, Skulpturen aus Stein, beispielsweise die Bildnisse von Kaiser Otto I. und seiner Gattin Adelheid von Burgund, die gemeinsam das Bistum Meißen gründeten. Bedeutend sind auch die Bildnisse des Evangelisten Johannes und des heiligen Donatus, sowie von Johannes dem Täufer, von Maria mit dem Kind und des Diakons Stephanus in der Johanneskapelle. Im Jahre 1260 begann die Errichtung des Doms mit dem Bau der gotischen Hallenkirche. Ab 1268 waren der Chor und der Kreuzgang nutzbar. Um 1270 entstand das große Chorfenster mitsamt dem Glasgemälde. Die Maria- Magdalenen- Kapelle wurde 1280 fertig gestellt, die achteckige Johanneskapelle im Jahr 1291 und der schöne Kapitelsaal im Jahr 1297. Danach verlief der Dombau eher schleppend. Nach so einer Domführung gibt es in Meißen genügend Einkehrmöglichkeiten, um Hunger und Durst zu stillen. Wie zum Beispiel im Amalfi, einem netten und leckeren Italiener. Voll mit historischen Eindrücken und Pasta, geht es zurück in die Bleibe Pension Dresden. Genießen Sie einen Ausflug nach Meißen und kommen Sie wieder!

Jana Wiedermann